zur Person

Erwing Rau

Ich bin ein Schauspieler

Der aus Chile stammender Schauspieler und Regisseur arbeitet seit 40 Jahren in Europa. Er blickt auf eine lange Karriere als freier Theaterschauspieler zurück, mit Auszeichnungen in vielen Festivals. 

Als Hauptdarsteller im Münchner Volkstheater unter der Intendanz von Ruth Drexel erhielt er Preise der Münchner Presse und Kritik. Drehte zusammen mit Hans Clarin beim SWF Baden-Baden und leitete die Schauspielschule am Ernst-Waldau-Theater in Bremen. 

16 Jahre lang leitete er sein eigenes Theater „Die Kastanie“. 2013 spielte er in der Produktion „der Tod und das Mädchen“ von Ariel Dorfmann. 

seit meiner frühesten Kindheit und habe auch auf unzähligen Bühnen gespielt, ob in Chile, meinem Geburtsland, oder später in Europa. Bis heute führe ich ein sehr dankbares Leben als Schauspieler.
2013 Mitspiel in „Der Tod und das Mädchen“ in Bremen.

2009 Mitspiel im „Die Drei von der Tankstelle“ im Musichall- Worpswede.

2006 Mitspiel im „Weißen Rößl“ im Musichall-Worpswede.-Inszenierung des „Krabats“ in eigener Fassung

2005 Inszenierung des „Mittsommernachtstraum“ von Shakespeare in Bücken

1999 Durchführung des „Sommerklangs“ in Martfeld. Diese Veranstaltung hatte einen Charakter von Volksfest und wurde auch 2001 und 2003 durchgeführt. Mehr als zweitausend Zuschauer.

Ab 1998 Verschiedene Programme für „Die Kastanie“. „Erotische Geschichten“, „Krimis“, „die kulinarischen Abenteuer des Fra Bartolo“ und Ausgestaltung von vielen Programmpunkten im Theater der Kastanie.

1997 Gründung des Theaterrestaurants „Die Kastanie“ in Martfeld, Niedersachsen.

1995 Inszenierung des „Mittsommernachtstraum“ von Shakespeare im Wald in Martfeld, Niedersachsen.

1994 Übernahme der Direktion der Schauspielschule am Ernst Waldau Theater in Bremen.

1992 Fernsehspiel in der sechsten Staffel von „Fest im Sattel“ mit Hans Clarin.
ab 1989 Hauptfigur als Gastschauspieler zusammen mit Alvaro Solar am Münchner Volkstheater in den zwei erfolgreichsten Produktionen dieses Hauses: Sancho Pansa in „Don Quixote“ (180 Vorführungen) und der Kater in „Der Wunschpunsch“ von Michael Ende (205 Vorführungen).

1981 Zusammen mit Alvaro Solar entsteht das Duo „erwi und alvi“ als Freie Theatergruppe. Bis

1997 besteht diese Theaterformation. Viele Preise und zahlreiche Auftritte in Deutschland, Österreich, Schweden, Slowenien, die Schweiz und Italien.

1980 Strassentheater.

1979 Aufnahme der Theaterarbeit dank Schnürtschuhtheater-Bremen.

1973 Führung des Theaterfestivals der ANTACH in Coquimbo-La Serena, Chile. 250 Theatergruppen arbeiteten drei Wochen in einem weiten Gebiet.

1971-1972 Theaterarbeit an verschiedenen Bühnen in Santiago-Chile als Schauspieler und als technischer Leiter.

1970 Studium der Theaterinstruktion an der Theaterfakultät der Universidad de Chile, Santiago.

1969 Übernahme der Stelle Theaterkoordination im Vizerektorat für Kommunikationen der Pontificia Universidad Católica, Santiago

1968 Gründung der Theatergruppe „Sala Cuatro“. Tournees in Chile.

zum Erzähler

Der Erzähler

Kriminalgeschichten

Erotische Geschichten

Die Abenteuer des Fra Bartolo

Erzählen ist die ursprüngliche Form der Darstellung. Deshalb habe ich mich für dieses Genre entschieden. Das Geschichten-Erzählen motivierte mich zum Schreiben. Ich gehe in meinen Geschichten auf, sowohl als Autor, wie auch als Erzähler von Geschichten von Anderen. Pointierte Geschichten sind das Resultat, unterhaltsam, witzig und interessant.

Es sind witzige Geschichten, manchmal skurril und oft seltsam. Ich erzähle  vom Mörder, der durch die atemberaubenden Beine einer Kellnerin sich das Ganze anders überlegt; vom seltsamen, geheimen Agent, der aber nichts stehlen will; vom verdutzten Bankräuber, der nicht begreift, warum die Polizei ihn entdeckt; vom ermüdeten Mafia-Pate, der nur Wolfsbarsch zubereiten will… Es macht Spaß für Zuschauer und natürlich mich.

Die Weltliteratur ist voll davon. Mit Recht, denn es ist ein schönes Thema, das uns alle angeht. Eigene und fremde Liebesgeschichten bilden dieses Programm. Es sind Alltäglichkeiten der Liebe mit ihrem besonderen Charme. Die interessanten Details in der Alltäglichkeit zu finden und zu erzählen: das ist die Kunst. Menschen lieben dieses Programm, weil sie sich dort wiederfinden. Ob kurz oder länger, für alle Gelegenheiten ist dieses Programm gut, frech, witzig, poetisch, überraschend …

Der Bruder Bartolo aus dem Kloster San Pietro Damiano muss sich auf einer langen Wanderschaft durch die Toskana begeben. Was alles ihm passiert ist schier unglaublich und extrem erzählenswert. Es sind die Geschichten eines weißen, witzigen und kulinarisch sehr fähigen Menschen. Seine Begegnungen mit Gefahren, Amouren, brenzlichen Situationen sind Gegenstand dieser Erzählungen, die sich sehr gut eignen, mit einem Mal kombiniert zu werden.

zu James Pont

James Pont

Meine Lieblingsfigur ist Mr. James Pont, ein englischer Butler wie ein Porträt von William Hogarth. Er ist wie bestimmt für Festlichkeiten jeder Art, ob Firmen- oder Privatfeste, Mr. Pont hebt das Niveau, er verwandelt sich in kurzer Zeit in einer Selbstverständlichkeit, die zum Fest gehört, wie das Buffet oder die Tischdekoration und ist sehr witzig.
Dieser Butler widmet sich seinem Beruf zu hundert Prozent, er achtet, hegt und pflegt seine Auftraggeberwie ein Wächter. Sehr zur Zufriedenheit des Auftraggebers ist unter anderem, dass ich diese Figur bis zur letzten Konsequenz führe.
Ihre Gäste werden gebührlich empfangen, namentlich ausgerufen (wie beim Hofe), und respektvoll zum Feiernden geführt. Mr. Pont entfaltet dann eine Tätigkeit, die Ihren Gästen zugutekommt und Sie als Gastgeber sehr gut stehen lässt. Kleine Zaubereien, Gespräche, Situationskomik, die nie auf Kosten der Anwesenden geht und letztendlich eine allgemeine Stimmung zugunsten des Festes schafft. Es ist die Abrundung einer Feierlichkeit, die das Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

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3 days ago

Mr. Pont

I love talking with my teapot about appearances to the framework of Shakespeare's sonnets. My teapot has given me very good ideas, but this happens only in the mornings between 9 and 11 o'clock. Later he must work my teapot and does not want to talk about even Marcel Proust. Well, soon we will have vacations and all the time in the world. ... See MoreSee Less

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3 weeks ago

Mr. Pont

I do not understand ... there should be tea here. I do not know what those little bugs do surfing inside the teapot. They are very brave, I must say. They face very big waves for them. But what the hell are they doing in my teapot ??! ... See MoreSee Less

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4 weeks ago

Mr. Pont

I do not know how it happened: he was cold and for me to feel the temperature I put the teapot on the back of my hand. She was boiling! Who can explain this, please call me. The inevitable and totally necessary butler Mr. Pont: 49 176 80717631. Ah! and send me bandages. ... See MoreSee Less

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4 weeks ago

Mr. Pont

Do not worry, I'm fine. The only problem is the damn teapot that does not want to do what I want. They buy it in the same business where Harry Potter buys his trinkets. Unfortunately it behaves in an impossible way and causes me many headaches. Lately she declared me to be vegan. I explained that the tea is vegan, but she got angry and declared a general strike. It's time to burn my fingers ... ... See MoreSee Less

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